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Jet Card · PrivateFly

PrivateFly Aviacard

4.4/5

PrivateFlys Aviacard bietet prepaid-Stunden auf Light bis Midsize Jets. Attraktiv durch digitale Buchung, transparente Preise und europaweite Abdeckung.

✈ Alternatives Angebot einholen
Typ
Jet Card
Mindestinvestition
35,000 €
Stundensatz
3,800 €/h
Verfügbarkeit
24h Garantie
Peak-Aufschlag
Ja
Übertragbar
Nein

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Digitale Buchungsplattform
  • Transparente Preise
  • 24h Verfügbarkeit Europa
  • Light bis Midsize

Nachteile

  • Peak-Aufschläge möglich
  • Keine Ultra-Long-Range Option
  • Gebühren bei Annullierung

PrivateFly Aviacard im Test: Unsere Bewertung

Das PrivateFly Aviacard-Programm von PrivateFly richtet sich an Tech-affine Geschäftsreisende, 15–40 Stunden/Jahr Europa. Mit einem Mindestinvestment von 35,000 € und einem Stundensatz von 3,800 € ist dieses Programm auch für Einsteiger zugänglich.

Verfügbarkeit und Buchungsprozess

PrivateFly garantiert eine Verfügbarkeit innerhalb von 24 Stunden. Achtung: In Hochsaisonzeiten (Weihnachten, Silvester, Sommerferien) werden Aufschläge berechnet. Das Programm deckt folgende Regionen ab: Europa, USA, Naher Osten.

Für wen lohnt sich dieses Programm?

Tech-affine Geschäftsreisende, 15–40 Stunden/Jahr Europa. Wer weniger als 20 Flugstunden pro Jahr benötigt, ist mit einer flexiblen Charter-Buchung über einen Broker wie Villiers Jets oft besser beraten. Ab 50+ Stunden wird das Programm wirtschaftlich interessant.

Vergleich zu anderen Programmen

Im Vergleich zu reinen Broker-Buchungen bietet PrivateFly Aviacard den Vorteil der garantierten Verfügbarkeit und fester Stundensätze ohne böse Überraschungen. Der Nachteil ist die Vorabinvestition und mögliche Vertragsbindung.